2. Transfer­konferenz

Transferkonferenz 5

Gesell­schaft­li­che und sozia­le Ver­ant­wor­tung in der Region

Hoch­schu­len und KMU als Trieb­wer­ke der Region

Die Hochschul­allianz für den Mit­tel­stand hieß zum 5. Mal zen­tra­le Per­so­nen aus Wis­sen­schaft, Wirt­schaft und Poli­tik zu der Ber­li­ner Transfer­konferenz will­kom­men. Die Fach­ta­gung am 19. April 2021 von 15.30 bis 20.00 Uhr fand als digi­ta­le Ver­an­stal­tung über die Online­platt­form Let’s get digi­tal statt. Gast­ge­ber war die Lan­des­ver­tre­tung Sach­sen-Anhalt in Berlin.

Die Kon­fe­renz dreh­te sich um die The­ma­tik: „Gesell­schaft­li­che und sozia­le Ver­ant­wor­tung in der Regi­on wahr­neh­men“. Gemein­sam mit inter­dis­zi­pli­nä­ren Vertreter*innen wur­de die Rol­le von anwen­dungs­ori­en­tier­ten Hoch­schu­len und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men als Trei­ber für die Regio­nal­ent­wick­lung diskutiert.

Ziel war es auf­zu­zei­gen, dass ange­wand­te For­schung in Koope­ra­ti­on mit klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men mehr bewe­ge als nur Tech­nik und Wirt­schaft. Die Anwen­dung ihrer sozia­len Inno­va­tio­nen kann eine gro­ße Berei­che­rung für die Gesell­schaft darstellen.

Das voll­stän­di­ge Pro­gramm gibt einen Ein­blick in die dis­ku­tier­ten Schwer­punk­te der Konferenz.

Pro­gramm im Überblick

Das Kon­fe­renz­pro­gramm als PDF Down­load.

Über­blick zu den Live-Projektvorstellungen

Im Rah­men der 5. Fach­ta­gung stell­ten sich diver­se Pro­jek­te der Mit­glieds­hoch­schu­len von der Hochschul­allianz live im vir­tu­el­len Raum vor. Teil­neh­men­de konn­ten sich zwi­schen den Haupt­ses­si­ons infor­mie­ren und direkt mit den Projektpartner*innen ins Gespräch kom­men. Fol­gen­de Kon­zep­te gestal­te­ten die Konferenz:

Pro­jek­te rund um Gesundheit

HeRaZ — Das Hes­si­sche Radonzentrum

Pro­jekt­be­schrei­bung

Das radio­ak­ti­ve Ele­ment Radon, als größ­ter Bei­trag der natür­li­chen Strah­len­be­las­tung des Men­schen, stellt ein beherrsch­ba­res, aber vor­han­de­nes Risi­ko für die Gesund­heit dar. Auf­grund des­sen hat das Hes­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um beschlos­sen, in Koope­ra­ti­on mit der THM, das Hes­si­sche Radon­zen­trum (HeRaZ) zu grün­den. Die Auf­ga­ben des HeRaZ sind viel­fäl­tig. Haupt­auf­ga­ben sind die Öffent­lich­keits­ar­beit und Bera­tung in allen Fra­gen rund um Radon. Wei­ter­hin koor­di­niert das HeRaZ ver­schie­dens­te For­schungs­pro­jek­te im Bereich Radon und orga­ni­siert die Bil­dung von Netz­wer­ken der unter­schied­li­chen Inter­es­sens­grup­pen. Um mehr Exper­ti­se in Hes­sen zu schaf­fen, wird das HeRaZ auch die loka­le Aus­bil­dung von Radon­fach­per­so­nen durchführen.

Betei­lig­te Partner

Tech­ni­sche Hoch­schu­le Mittelhessen

Die Tech­ni­sche Hoch­schu­le Mit­tel­hes­sen bie­tet als Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten pra­xis­na­he, auf die Zukunft aus­ge­rich­te­te Aus­bil­dung und For­schung in ver­schie­dens­ten Fach­rich­tun­gen. Gelehrt und geforscht wird z.B. in Archi­tek­tur, Ener­gie­tech­nik, Bio­phar­ma­zeu­ti­sche Tech­no­lo­gie, Medi­zi­ni­sche Phy­sik, Infor­ma­tik, Betriebs­wirt­schaft, Maschi­nen­bau, Opto­tech­nik, bis hin zu Event­ma­nage­ment. Die­se klei­ne Aus­wahl zeigt das gro­ße Spek­trum in dem sich die THM bewegt. Ins­ge­samt sind es 69 ver­schie­den Stu­di­en­gän­ge in 12 Fach­be­rei­chen. Mit mehr als 18650 Stu­die­ren­den an meh­re­ren Stand­or­ten ist sie heu­te die zweit­größ­te Hoch­schu­le in der Bun­des­re­pu­blik Deutschland.

Hes­si­sches Minis­te­ri­um für Umwelt, Kli­ma­schutz, Land­wirt­schaft und Verbraucherschutz

Das Hes­si­sche Minis­te­ri­um für Umwelt, Kli­ma­schutz, Land­wirt­schaft und Ver­brau­cher­schutz trägt als obers­te Lan­des­be­hör­de die Ver­ant­wor­tung für den nach­hal­ti­gen Schutz des Men­schen und sei­ner natür­li­chen Lebens­grund­la­gen: Natur und Land­schaft, Boden, Was­ser, Luft und Kli­ma, Strah­len­schutz, Lebens­mit­tel­si­cher­heit, Tier­ge­sund­heit und Tier­schutz. Eben­so gehö­ren die The­men­ge­bie­te Reak­tor­si­cher­heit, Land­wirt­schaft, Wein­bau und Gar­ten­bau, der wirt­schaft­li­che Ver­brau­cher­schutz, als auch das Forst‑, Jagd- und Fische­rei­we­sen zum Auf­ga­ben­ge­biet des Minis­te­ri­ums. Außer­dem wirkt das Minis­te­ri­um an Geset­zes­vor­ha­ben auf Lan­des- und auf Bun­des­ebe­ne mit.

Kon­takt­da­ten

Adres­se: Wie­sen­stra­ße 14, 35390 Gießen

Tele­fon: +49 641 309 2440

E‑Mail: radon@thm.de 

Web­sei­ten: www.radon-hessen.de  & www.radonzentrum.de 

Face­book: www.facebook.com/HessischesRadonzentrum 

Twit­ter: @radonzentrum

Raum und Emo­ti­on im Gesundheitsbau

Pro­jekt­be­schrei­bung

Zusam­men­ar­beit mit dem Mas­ter­stu­di­en­gang Archi­tek­tur der TH Lübeck wur­den unter dem Leit­bild “Archi­tek­tur für den Men­schen” Kon­zep­te für ein Ambu­lan­tes Pal­lia­tiv­zen­trum ent­wi­ckelt. Die­se unter­stüt­zen den wei­te­ren Pla­nungs­pro­zess und sind Grund­la­ge für die Aus­lo­bung eines Archi­tek­ten­wett­be­wer­bes und einer Förder‑u. Spen­den­in­itia­ti­ve der Pal­lia­tiv­netz Tra­ve­bo­gen gGmbH. Ent­wick­lung einer neu­en “VR-basier­ten” Pla­nungs­me­tho­de, wel­che die Wech­sel­wir­kung von “Far­be und Emo­ti­on” in einem räum­li­chen und auf die Bedürf­nis­se der Patient*innen bezo­ge­nen Kon­tex­te im Kran­ken­haus erfasst. Die­se “VR-basier­te” Pla­nungs­me­tho­de unter­stützt das Inno­va­tions- und Kom­pe­tenz­pro­fil der Bril­lux GmbH & Co. KG.

Betei­lig­te Partner

Pal­lia­tiv­netz Tra­ve­bo­gen gGmbH

Die­ses Netz­werk aus Ärzt*innen, Pfle­ge­diens­ten, ambu­lan­ten Hos­piz­diens­ten, sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen und Ehren­amt­li­chen gewähr­leis­tet seit 10 Jah­ren eine umfas­sen­de pal­lia­ti­ve Betreu­ung in Lübeck, den Krei­sen Sege­berg und Stor­marn sowie Tei­len Ost­hol­steins. Allein im Jahr 2018 beglei­te­te Tra­ve­bo­gen rund 1400 Patient*innen, deren letz­ter Wunsch es war, zu Hau­se zu ster­ben. Die Stif­tung Tra­ve­bo­gen wur­de 2016 gegrün­det und hat sich zur Auf­ga­be gemacht, die unver­zicht­ba­re Arbeit des Tra­ve­bo­gen durch Bereit­stel­lung zusätz­li­cher finan­zi­el­ler Mit­tel dau­er­haft zu stärken.

Bril­lux GmbH & Co.KG

Als erfolg­reich in der vier­ten Genera­ti­on fami­li­en­geführ­tes, unab­hän­gi­ges Unter­neh­men legt Bril­lux gro­ßen Wert auf eine bestän­di­ge her­aus­ra­gen­de Pro­dukt­qua­li­tät, öko­lo­gi­sches sowie öko­no­mi­sches Han­deln und vor allem lang­fris­ti­ge Kun­den­bin­dun­gen. “..mehr als Far­be” bedeu­tet für uns, Weit­blick für die Erfor­der­nis­se der Bran­che zu haben und unse­ren Kund*innen jetzt und in Zukunft mit inno­va­ti­ven und wirt­schaft­li­chen Ideen part­ner­schaft­lich zur Sei­te zu ste­hen. Dabei sehen wir uns als Dienst­leis­ten­de und Problemlöser*innen mit Ser­vice­an­ge­bo­ten, die weit über das Übli­che hinausgehen.

Pro­jek­te rund um “Sozia­les”

Ein Sci­ence Comic des ACI zu sozia­len Robotern

Pro­jekt­be­schrei­bung

Ein wich­ti­ger For­schungs­be­reich des Affec­ti­ve & Cogni­ti­ve Insti­tu­te (ACI) sind sozia­le Robo­ter. Der Wis­sen­schafts­co­mic zu sozia­len Robo­tern ist ein “Third Mis­si­on” Pro­jekt des ACI, das heißt es stellt die For­schung zur Akzep­tanz sozia­ler Robo­ter gut ver­ständ­lich für die brei­te Öffent­lich­keit dar. Er beschreibt die Ermitt­lun­gen der Kom­mis­sa­rin Kira, die einen gestoh­len Robo­ter-Pro­to­typ fin­den muss. Dabei taucht sie tief in die Welt sozia­ler Robo­ter ein.

Betei­lig­te Partner

Hoch­schu­le Offenburg

Das ACI ist eine fakul­täts­über­grei­fen­de Ein­rich­tung der Hoch­schu­le Offen­burg. Es ent­wi­ckelt und erforscht Lösun­gen für kon­text­be­wuss­te Inter­ak­ti­on in den Berei­chen Gesund­heit, Bil­dung und Arbeit. Schwer­punk­te sind: (1) Assis­tenz­tech­no­lo­gien; (2) Sozia­le Robo­ter; (3) Emo­ti­ons­er­ken­nung; (4) Spie­le­ri­sche Anrei­che­rung von Inter­ak­tio­nen (Gami­fi­ca­ti­on). Metho­disch steht das ACI für kon­se­quent nut­zer­zen­trier­te Kon­zep­ti­on und Ent­wick­lung. Das ACI ist glei­cher­ma­ßen anwen­dungs­ori­en­tiert und for­schungs­stark und Part­ner in meh­re­ren natio­na­len und inter­na­tio­na­len Forschungsprojekten.

Kon­takt­da­ten

Ansprech­part­ner: Prof. Oli­ver Korn

Web­sei­te: https://aci.hs-offenburg.de 

You­tube: https://www.youtube.com/channel/UCYetO2MEXJ0KMVWyxLXMS1g 

Twit­ter: https://twitter.com/aci_research 

Bene­fits Kul­tu­rel­ler Diver­si­tät (BeKu­Di) – Nutz­bar­ma­chung von kul­tu­rel­ler Diver­si­tät in KMU und der öffent­li­chen Verwaltung

Pro­jekt­be­schrei­bung

In dem lan­des­ge­för­der­ten Pro­jekt BeKu­Di wer­den Fak­to­ren unter­sucht, die den berufs­all­täg­li­chen Umgang mit kul­tu­rel­ler Diver­si­tät in klei­nen- und mitt­le­ren Unter­neh­men (KMU) und der öffent­li­chen Ver­wal­tung unter­stüt­zen. Auf Basis qua­li­ta­tiv erho­be­ner Daten, die zur Iden­ti­fi­ka­ti­on von orga­ni­sa­tio­na­len Ein­fluss­fak­to­ren inter­kul­tu­rel­ler Team­ar­beit die­nen, wer­den nie­der­schwel­li­ge Mess- und Moni­to­rin­g­in­stru­men­te ent­wi­ckelt, die den Unter­neh­men kon­kre­te Beur­tei­lungs- und Ent­schei­dungs­hil­fen bie­ten sol­len. Zudem wer­den klein­for­ma­ti­ge Kon­zep­te erar­bei­tet, die die­se Orga­ni­sa­ti­ons­for­men im All­tags­ge­schäft ohne gro­ßen Auf­wand rea­li­sie­ren kön­nen. Geför­dert vom Minis­te­ri­um für Kul­tur und Wis­sen­schaft des Lan­des NRW.

Betei­lig­te Partner

ADVAN­SA GmbH

Die ADVAN­SA GmbH ist ein euro­päi­scher Poly­es­ter­fa­ser­pro­du­zent mit Sitz in Deutsch­land (Hamm-Uen­trop). Im Fokus liegt die Her­stel­lung von Mar­ken­füll­fa­sern, die unter ande­rem ihre Anwen­dung in Stepp­bet­ten, Kopf­kis­sen und Matrat­zen fin­den. Dar­über hin­aus stellt ADVAN­SA Fasern für die Ver­ar­bei­tung in der Auto­mo­bil- und Papier­in­dus­trie her. Die Fir­ma zeich­net sich durch ein umfang­rei­ches Pro­gramm von Hoch­leis­tungs­fa­sern aus diver­sen Poly­me­ren, ihre Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit, sowie die Umwelt­ver­träg­lich­keit ihrer Pro­duk­te und Her­stel­lungs­pro­zes­se aus. Ins­ge­samt beschäf­tigt ADVAN­SA 160 Mitarbeiter*innen.

tech­no­trans SE

Die tech­no­trans SE ist ein inter­na­tio­nal agie­ren­des Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men und füh­ren­der Sys­tem­an­bie­ter für indus­tri­el­le Anwen­dun­gen im Bereich Flüs­sig­kei­ten-Manage­ment. Die Kern­kom­pe­ten­zen der Unter­neh­mens­grup­pe umfas­sen tech­no­lo­gi­sche Lösun­gen zur Küh­lung und Tem­pe­rie­rung, zur Fil­tra­ti­on und Sepa­ra­ti­on sowie zum Pum­pen und Sprü­hen von Flüs­sig­kei­ten. tech­no­trans-Tech­no­lo­gie wird unter ande­rem ein­ge­setzt in der Druck­in­dus­trie, der kunst­stoff­ver­ar­bei­ten­den Indus­trie, der Laser- und Werk­zeug­ma­schi­nen­in­dus­trie, der Elek­tro­mo­bi­li­tät, der Medi­zin- und Scan­ner­tech­nik, der EUV Halbleitertechnologie.

Kom­mu­na­les Inte­gra­ti­ons­zen­trum Euskirchen

Das kom­mu­na­le Inte­gra­ti­ons­zen­trum Eus­kir­chen ist eines von 54 Inte­gra­ti­ons­zen­tren in Nord­rhein-West­fa­len. Ziel der Inte­gra­ti­ons­zen­tren ist es, ein Ange­bot für Men­schen zu schaf­fen, wel­che in Zukunft nach NRW ein­rei­sen oder sich seit höchs­tens drei Jah­ren in NRW befin­den. Die­se Men­schen sol­len bei der Inte­gra­ti­on unter­stützt wer­den. Schwer­punkt­auf­ga­ben sind im Bereich der Infor­ma­ti­on, Ver­net­zung und Bil­dung von Zugewanderten.

Hoch­schu­le Hamm-Lipp­stadt (HSHL)

Die Hoch­schu­le Hamm-Lipp­stadt (HSHL) bie­tet inno­va­ti­ve und inter­dis­zi­pli­nä­re Stu­di­en­gän­ge aus den Berei­chen Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, Natur­wis­sen­schaf­ten, Infor­ma­tik und Wirt­schaft an. In 24 Stu­di­en­gän­gen qua­li­fi­zie­ren sich an der HSHL der­zeit 6100 Stu­die­ren­de pra­xis­ori­en­tiert für den spä­te­ren Beruf. An den bei­den Cam­pus in Hamm und Lipp­stadt ver­fügt die Hoch­schu­le über moderns­te Gebäu­de und rund 15000 Qua­drat­me­ter Labor­flä­che für zukunfts­ori­en­tier­te Leh­re und Forschung.

Kon­takt­da­ten

Ansprechpartner*innen: Prof. Dr. Anke Weber & Prof. Dr. Chris­ti­an Sturm & Prof. Dr. Jes­si­ca Hün­nies genannt Stemann

Web­sei­te: https://www.hshl.de/bekudi 

Prä­ven­ti­on und Employability

Pro­jekt­be­schrei­bung

Das Stu­di­um Prä­ven­ti­on und Employa­bi­li­ty qua­li­fi­ziert in fünf Wei­ter­bil­dungs­mo­du­len dazu, Kon­zep­te für die Gestal­tung siche­rer und gesund­heits­ge­rech­ter Arbeits­plät­ze sys­te­ma­tisch zu ent­wi­ckeln und in der betrieb­li­chen Pra­xis umzu­set­zen. Es ist berufs­be­glei­tend und wen­det sich unter ande­rem an Beschäf­tig­te aus Per­so­nal- und Per­so­nal­ent­wick­lungs­ab­tei­lun­gen, an Fach­leu­te für betrieb­li­che Gesund­heit und Con­sul­tants. Das Stu­di­um dau­ert neun Mona­te und schließt mit einem Zer­ti­fi­kat der H‑BRS ab.

Betei­lig­te Partner

Das Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bot der Hoch­schu­le Bonn-Rhein-Sieg (H‑BRS) wird in Koope­ra­ti­on mit der Ver­wal­tungs-Berufs­ge­nos­sen­schaft (VBG) und dem Insti­tut für Arbeit und Gesund­heit (IAG) der Deut­schen Gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung angeboten.

Die H‑BRS erstreckt sich über die drei Stand­or­te Sankt Augus­tin, Rhein­bach und Hennef. Sie hat rund 9500 Stu­die­ren­den in rund 40 Stu­di­en­gän­gen sowie etwa 1000 Beschäf­tig­te (davon 150 Professor*innen).

Die VBG ist eine gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung und ver­si­chert bun­des­weit über 1,2 Mil­lio­nen Unter­neh­men aus mehr als 100 Branchen.

Das IAG berät Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten, Unfall­kas­sen und die ver­si­cher­ten Betrie­be zur Sicher­heit und Gesund­heit im Betrieb.

Kon­taktdaten

Ansprech­part­ner: Vin­cen­zo Cusuma­no, MHA in der Hoch­schu­le Bonn-Rhein-Sieg, Fach­be­reich Sozi­al­po­li­tik und Sozia­le Sicherung

Tele­fon: +49 2241 865 172

E‑Mail: vincenzo.cusumano@h‑brs.de 

Web­sei­ten: https://www.h‑brs.de/praeventionsberatung  & https://www.h‑brs.de & https://www.dguv.de/iag  & https://www.vbg.de 

Xing: https://www.xing.com/profile/Vincenzo_Cusumano/cv  & https://www.xing.com/communities/groups/praevention-und-employability-da2d-1112514/posts 

Pro­jek­te rund um Regio­na­le Innovation

Regio­na­les Inno­va­ti­ons­zen­trum für Energietechnik

Pro­jekt­be­schrei­bung

Mit dem Regio­na­len Inno­va­ti­ons­zen­trum für Ener­gie­tech­nik ent­stand an der Hoch­schu­le Offen­burg ein neu­es For­schungs­ge­bäu­de für rund 60 Forscher*innen. Das Gebäu­de wur­de unter Nach­hal­tig­keits­aspek­ten für eine gute Arbeits­platz­qua­li­tät in einem inno­va­ti­ven Büro­kon­zept und ein fle­xi­bles Tech­ni­kum geplant.
Die Hoch­schu­le Offen­burg führt hier ab 2021 ihre viel­fäl­ti­gen For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten rund um die Res­sour­cen- und Ener­gie­ef­fi­zi­enz zusam­men. Das RIZ Ener­gie bringt damit For­schung, Leh­re und Anwen­dung von Ener­gie­sys­te­men trans­pa­rent zusam­men und zeigt in der bau­li­chen Gestal­tung und anla­gen­tech­ni­schen Aus­rüs­tung die Ener­gie­wen­de in prak­ti­scher Umsetzung.

Betei­lig­te Partner

Hoch­schu­le Offenburg

Kon­takt­da­ten

Ansprech­part­ner: Prof. Dr. Jens Pfafferott

E‑Mail: riz@hs-offenburg.de 

Web­sei­te: https://riz.hs-offenburg.de 

INTER­REG V A Pro­jekt — SUN-sus­tainab­le and natu­ral sidestreams

Pro­jekt­be­schrei­bung

In der Pro­duk­ti­on von pflanz­li­chen Lebens­mit­teln fal­len zahl­rei­che Rest­stof­fe an, die größ­ten­teils in Bio­gas­an­la­gen ein­ge­bracht, oder als Tier­fut­ter wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den. Ziel des Pro­jek­tes ist es, die­se Rest­stof­fe best­mög­lich zu nut­zen und einen gro­ßen Teil der ent­hal­te­nen sekun­dä­ren Pflan­zen­stof­fe zu iso­lie­ren und in nach­hal­ti­gen End­pro­duk­ten zu erhal­ten. Dabei ist die Wei­ter­ent­wick­lung von Extrak­ti­ons­ver­fah­ren und Trock­nungs­ver­fah­ren von gro­ßer Bedeu­tung. Im Pro­jekt SUN tref­fen ins­be­son­de­re Star­tups und mit­tel­stän­di­sche Tech­no­lo­gie-Unter­neh­men aus den Nie­der­lan­den auf die typi­scher­wei­se über­wie­gend mit­tel­stän­disch gepräg­te Lebens­mit­tel­ver­ar­bei­tung in Deutsch­land auf­ein­an­der und pro­fi­tie­ren gegen­sei­tig vom jewei­li­gen Technologiestandard.

Betei­lig­te Partner

Hoch­schu­le Niederrhein

Die Hoch­schu­le Nie­der­rhein ist mit über 14000 Stu­die­ren­den, mehr als 80 Stu­di­en­gän­gen und zehn Fach­be­rei­chen an den Stand­or­ten Kre­feld und Mön­chen­glad­bach eine der größ­ten und leis­tungs­fä­higs­ten deut­schen Fach­hoch­schu­len. Die Hoch­schu­le Nie­der­rhein ver­fügt über ein enges koope­ra­ti­ves Ver­hält­nis zu Unter­neh­men, Kom­mu­nen und Insti­tu­tio­nen in der Region.

Uni Maas­tricht Food Claims Cent­re Venlo

Das Food Claims Cen­ter Ven­lo (FCCV) ist das Wis­sens­zen­trum für alle Fra­gen im Zusam­men­hang mit Ernäh­rung und Lebens­mit­tel­recht. Durch die Zusam­men­füh­rung der Lebens­mit­tel­in­dus­trie, poli­ti­scher Entscheidungsträger*innen und Forscher*innen aus einer Viel­zahl von Fach­ge­bie­ten schließt FCCV die Lücke zwi­schen Ernäh­rungs­wis­sen­schaft und Lebensmittelrecht.

Wei­te­re zahl­rei­che Pro­jekt­part­ner sind beteiligt

Fa. Manss GmbH: Fri­sche­ser­vice Her­stel­ler und Lie­fe­rant von Obst und Gemü­se­pro­duk­ten für die Gas­tro­no­mie, Cate­rer, Lebensmitteleinzelhandel

Heinz Fun­ken Heinz Fun­ken GmbH & Co.KG: Her­stel­ler und Lie­fe­rant von Obst- und Gemü­se­pro­duk­ten für Groß­kü­chen, Cate­ring-Unter­neh­men, wie die Mensen von Uni­ver­si­tä­ten und Gastronomiebetriebe

Mühl­häu­ser GmbH: Her­stel­ler von fruch­ti­gen Brotaufstrichen

TUN Food Inno­va­ti­on BV: Her­stel­ler von inno­va­ti­ven Trock­nungs­ma­schi­nen für Agrar-Produkte

GKS Pack­a­ging BV: Her­stel­ler von Verpackungsmaschinen

Brightlabs BV: Labor für che­mi­sche Analysen

Liquid Salads BV: Her­stel­ler von Smoothies

Kon­takt­da­ten

Web­sei­te: https://www.hs-niederrhein.de/transfer-von-forschung-und-entwicklung/sun-projekt/

Pro­jekt­lei­tung: Prof. Dr. Rein­hard Hambitzer

E‑Mail: Reinhard.Hambitzer@hs-niederrhein.de

Pro­jekt­ma­nage­ment: Andrea Finken

E‑Mail: Andrea.finken@hs-niederhein.de

Human­zen­trier­ter Kenn­zah­len­an­satz für die Leis­tungs­stei­ge­rung auf dem Shopf­loor (HUM­Ka­reS)

Pro­jekt­be­schrei­bung

Ziel des For­schungs­pro­jekt HUM­Ka­reS ist die Ent­wick­lung eines inte­grie­rend und moti­va­ti­ons­för­dern­den Kenn­zah­len­sys­tems, wel­ches KMU dazu befä­higt, die Leis­tun­gen auf Shopf­loor-Ebe­ne digi­tal zu erfas­sen und ziel­ge­recht zu opti­mie­ren. Dabei soll die Leis­tung auf dem Shopf­loor durch eine werker­ge­rech­te Auf­be­rei­tung von Kenn­zah­len posi­tiv beein­flusst wer­den. Die Kenn­zah­len­auf­be­rei­tung umfasst die geziel­te Aus­wahl von Kenn­zah­len (Kenn­zah­len­sys­te­men), deren Visua­li­sie­rung und Ver­knüp­fung mit spie­le­ri­schen Ansät­zen zur Moti­va­ti­ons­stei­ge­rung des Werkers (Gami­fi­ca­ti­on). Unter­stützt wird das Pro­jekt von einem pro­jekt­be­glei­ten­den Kon­sor­ti­um bestehend aus zehn KMU.

Betei­lig­te Partner

Hoch­schu­le Koblenz

Fach­be­reich Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten, Inter­dis­zi­pli­nä­res Insti­tut für Digi­ta­li­sie­rung und Werk­zeug­ma­schi­nen­la­bor: Die Arbeits­grup­pe Pro­duk­ti­ons­ma­nage­ment und Busi­ness Excel­lence ist Mit­glied des Fach­be­reichs Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten. Ein beson­de­rer Bestand­teil der For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten ist die Modell­fa­brik Koblenz, die pro­duk­ti­ve Abläu­fe aus einem neu­en Blick­win­kel betrach­tet. Anhand einer modell­haf­ten Wert­schöp­fungs­ket­te im Minia­tur­for­mat wer­den Geschäfts­pro­zes­se simu­liert und greif­bar gemacht. Ziel ist es, einen expe­ri­men­tel­len Frei­raum zu schaf­fen, um sich auf inter­ak­ti­ve Art mit betriebs­wirt­schaft­li­chen Pro­zes­sen auseinanderzusetzen.

WZL der RWTH Aachen

Für die RWTH Aachen wur­de das Vor­ha­ben durch den Lehr­stuhl für Fer­ti­gungs­mess­tech­nik und Qua­li­täts­ma­nage­ment am Werk­zeug­ma­schi­nen­la­bor WZL gelei­tet. Dabei adres­sie­ren wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ten­de aus den Ingenieur‑, Infor­ma­ti­ons- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten sowie der Psy­cho­lo­gie die arbeits- und orga­ni­sa­ti­ons­be­zo­ge­nen Kon­se­quen­zen der tech­no­lo­gi­schen, öko­no­mi­schen und sozia­len Ent­wick­lun­gen im Kon­text der Digitalisierung.

FQS For­schungs­ge­mein­schaft Qua­li­tät e. V.

Das Pro­jekt wur­de durch die FQS For­schungs­ge­mein­schaft Qua­li­tät e. V. über­grei­fend koor­di­niert. In Zusam­men­ar­beit mit bun­des­weit mehr als 20 For­schungs­ein­rich­tun­gen wer­den Pro­jek­te im Rah­men der indus­tri­el­len Gemein­schafts­for­schung über die Arbeits­ge­mein­schaft indus­tri­el­ler For­schungs­ver­ei­ni­gun­gen (AiF) mit finan­zi­el­ler För­de­rung durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWi) durchgeführt.

Kon­takt­da­ten

Ansprech­part­ne­rin: Jas­min Ohlig, Hoch­schu­le Koblenz,

Adres­se: Kon­rad-Zuse-Stra­ße 1, 56075 Koblenz

E‑Mail: ohlig@hs-koblenz.de 

Web­sei­te: http://www.humkares.wzl.rwth-aachen.de/de/default.html

Digi­ta­le Kun­den­schnitt­stel­le (DKS), Digi­tal Mar­ke­ting Report und Digi­tal Mar­ke­ting Day

Pro­jekt­be­schrei­bung

Eine kri­ti­sche Grö­ße im digi­ta­len Wan­del ist die digi­ta­le Kun­den­schnitt­stel­le. KMU droht der Kun­den­zu­gang an Wett­be­wer­ber mit hoher digi­ta­ler Gestal­tungs­kom­pe­tenz ver­lo­ren zu gehen. Das Pro­jekt will für einen beschleu­nig­ten Lern­pro­zess bei den KMU sor­gen. Die digi­ta­le Kom­pe­tenz der Stu­die­ren­den wird im Pro­jekt ein­be­zo­gen. Genera­ti­on Z gestal­tet den www.digitalmarketingday.de für KMU. Über ein Fore­sight-Lab wird eva­lu­iert, wann wel­che Tech­no­lo­gien (z.B. Chat­bots) für KMU ein­satz­be­reit sind. Der Digi­tal­Mar­ke­ting­Mo­ni­tor erfasst den IST-Zustand bei den Mittelständler*innen.

Betei­lig­te Partner

Inno­Zent OWL e.V.

Inno­Zent OWL e.V. ist ein Tech­no­lo­gie­netz­werk für nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­ent­wick­lung durch For­schung, Koope­ra­ti­on und Inno­va­ti­on. Ca. 70 Unter­neh­men, Hoch­schu­len, For­schungs­ein­rich­tun­gen und wirt­schafts­na­he Orga­ni­sa­tio­nen enga­gie­ren sich im Netz­werk von Inno­Zent OWL. Die Gemein­sam­keit der Netz­werk­part­ner besteht in der Suche und Anwen­dung neu­er Tech­no­lo­gien für inno­va­ti­ve Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen in einem koope­ra­ti­ven Umfeld.

Wirt­schafts­för­de­rung Dortmund

Die Wirt­schafts­för­de­rung Dort­mund för­dert unter­neh­me­ri­sches Enga­ge­ment. Sie baut die Heim­vor­tei­le des Stand­orts auf, um Unter­neh­men bei Grün­dung, Neu­an­sied­lung, Wachs­tum und Umstruk­tu­rie­rung zu unter­stüt­zen. Ziel ist es, gemein­sam zu wach­sen. Stadt, Wirt­schaft und Wis­sen­schaft sind des­halb stark vernetzt.

Hoch­schu­le Hamm-Lipp­stadt (HSHL)

Die Hoch­schu­le Hamm-Lipp­stadt (HSHL) bie­tet inno­va­ti­ve und inter­dis­zi­pli­nä­re Stu­di­en­gän­ge aus den Berei­chen Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, Natur­wis­sen­schaf­ten, Infor­ma­tik und Wirt­schaft an. In 24 Stu­di­en­gän­gen qua­li­fi­zie­ren sich an der HSHL der­zeit 6100 Stu­die­ren­de pra­xis­ori­en­tiert für den spä­te­ren Beruf. An den bei­den Cam­pus in Hamm und Lipp­stadt ver­fügt die Hoch­schu­le über moderns­te Gebäu­de und rund 15000 Qua­drat­me­ter Labor­flä­che für zukunfts­ori­en­tier­te Leh­re und Forschung.

Kon­takt­da­ten

Ansprech­part­ner HSHL: Prof. Dr. Uwe Klein­kes, M. Sc. Mar­cel Hildebrand

Ansprech­part­ner Inno­zen­tOWL e.V.: Robin Kruse

Ansprech­part­ne­rin Wirt­schafts­för­de­rung Dort­mund: Anna Kreutzkamp

Web­sei­ten: www.hshl.de/forschungsprojekt-dks & www.digital-verbunden.net & www.digitalmarketingday.de

Pro­jek­te rund um Regio­na­le Mobi­li­tät und Versorgung

All­Rad — Stei­ge­rung der Fahr­rad­nut­zung im All­tag durch die Ver­bes­se­rung der Unter­hal­tung der Radwegenetze

Pro­jekt­be­schrei­bung

Das Pro­jekt All­Rad zielt mit einer ver­bes­ser­ten Rad­we­ge­un­ter­hal­tung auf die Stei­ge­rung der Attrak­ti­vi­tät und Nut­zung des Fahr­rads ab, indem es auf Basis einer Bevöl­ke­rungs­um­fra­ge gemein­sam mit den drei Pilot­städ­ten Mainz, Mün­chen und Müns­ter Maß­nah­men kon­zi­piert und die­se im Anschluss ein Jahr lang erprobt. Die Erkennt­nis­se wer­den nach Mög­lich­keit in anwend­ba­ren Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für Gemein­den bun­des­weit anwend­ba­ren Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für Gemein­den zusam­men­ge­stellt, in denen beschrie­ben wird, mit wel­chen kon­kre­ten Maß­nah­men eine Zustands­ver­bes­se­rung der Rad­we­ge und in der Fol­ge eine Erhö­hung des Fahr­rad­an­teils erreicht wer­den kann.

Betei­lig­te Partner

Hoch­schu­le Mainz

Kur­ze Stu­di­en­zei­ten, inter­na­tio­na­le Aus­bil­dungs­gän­ge und Pra­xis­be­zug in For­schung und Leh­re — das sind die Mar­ken­zei­chen der Hoch­schu­le Mainz, deren Stu­di­en­an­ge­bot sich in die Fach­be­rei­che Gestal­tung, Tech­nik und Wirt­schaft glie­dert. Durch die enge Koope­ra­ti­on mit der Pra­xis und die stän­di­ge inno­va­ti­ve Anpas­sung der Stu­di­en­in­hal­te an die Anfor­de­run­gen des Arbeits­mark­tes bie­tet die Hoch­schu­le Mainz eine zukunfts­wei­sen­de Aus­bil­dung mit guten Berufs­per­spek­ti­ven. Zur­zeit sind rund 5800 Stu­die­ren­de eingeschrieben.

Städ­te Mainz, Mün­chen und Münster

Die Städ­te Mainz, Mün­chen und Müns­ter för­dern seit Jah­ren die Fahr­rad­nut­zung mit dem Aus­bau und der Ver­bes­se­rung ihrer Rad­in­fra­struk­tur, sodass sie einen hohen Fahr­rad­an­teil in der All­tags­mo­bi­li­tät auf­wei­sen. Dabei star­ten die Städ­te bei der Ver­fol­gung des iden­ti­schen Ziels von unter­schied­li­chen Aus­gangs­si­tua­tio­nen hin­sicht­lich der Topo­gra­fie, dem Grad an Fahr­rad­nut­zung, Wit­te­rungs­ver­hält­nis­sen sowie dem Auf­bau der Rad­in­fra­struk­tur, wor­aus sich ver­schie­de­ne Hand­lungs­schwer­punk­te und Her­an­ge­hens­wei­sen zur Ver­bes­se­rung der Rad­in­fra­struk­tur ergeben.

Kon­takt­da­ten

Pro­jekt­lei­tung: Prof. Dr.-Ing. Rai­ner Hess, Hoch­schu­le Mainz, Fach­be­reich Technik

Tele­fon: +49 6131 628 1358

E‑Mail: rainer.hess@hs-mainz.de

Pro­jekt­mit­ar­bei­ter: Cars­ten Mahn­el B. Eng., Hoch­schu­le Mainz, Fach­be­reich Technik

Tele­fon: +49 6131 628 1357

E‑Mail: carsten.mahnel@hs-mainz.de

Web­sei­ten: https://allrad.hs-mainz.de & https://www.hs-mainz.de & https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/nrvp-projekte & https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/allrad-steigerung-der-fahrradnutzung-im-alltag

RAF­VI­NIERT — Raumin­tel­li­genz für die inte­grier­te Ver­sor­gung von Senior*innen in länd­li­chen Quartieren

Pro­jekt­be­schrei­bung

In länd­li­chen Regio­nen ist der Weg zur Apo­the­ke oder zum Bäcker für älte­re Men­schen oft zu weit. Von Ver­sor­gungs­eng­päs­sen sind neben Orts­ker­nen von struk­tur­schwa­chen Dör­fern zuneh­mend auch altern­de Ein­fa­mi­li­en­haus­ge­bie­te betrof­fen. An der Hoch­schu­le Mainz wer­den Archi­tek­tu­ren und Umset­zungs­stra­te­gien für das klein­räu­mi­ge Moni­to­ring sol­cher Gebie­te kon­zi­piert. Zudem wer­den Berech­nun­gen für die Erreich­bar­keit von Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen ent­wi­ckelt, die Senior*innen in den Mit­tel­punkt stel­len. Geför­dert durch: Carl-Zeiss-Stif­tung, För­der­vo­lu­men: 1 Mil­li­on Euro. Lauf­zeit: 1. April 2021 bis 31. März 2024

Betei­lig­te Partner

Hoch­schu­le Mainz

Kur­ze Stu­di­en­zei­ten, inter­na­tio­na­le Aus­bil­dungs­gän­ge und Pra­xis­be­zug in For­schung und Leh­re — das sind die Mar­ken­zei­chen der Hoch­schu­le Mainz, deren Stu­di­en­an­ge­bot sich in die Fach­be­rei­che Gestal­tung, Tech­nik und Wirt­schaft glie­dert. Durch die enge Koope­ra­ti­on mit der Pra­xis und die stän­di­ge inno­va­ti­ve Anpas­sung der Stu­di­en­in­hal­te an die Anfor­de­run­gen des Arbeits­mark­tes bie­tet die Hoch­schu­le Mainz eine zukunfts­wei­sen­de Aus­bil­dung mit guten Berufs­per­spek­ti­ven. Zur Zeit sind rund 5800 Stu­die­ren­de eingeschrieben.

Carl-Zeiss-Stif­tung

Die Carl-Zeiss-Stif­tung hat sich zum Ziel gesetzt, Frei­räu­me für wis­sen­schaft­li­che Durch­brü­che zu schaf­fen. Als Part­ner exzel­len­ter Wis­sen­schaft unter­stützt sie sowohl Grund­la­gen­for­schung als auch anwen­dungs­ori­en­tier­te For­schung und Leh­re in den MINT-Fach­be­rei­chen. 1889 von dem Phy­si­ker und Mathe­ma­ti­ker Ernst Abbe gegrün­det, ist die Carl-Zeiss-Stif­tung eine der ältes­ten und größ­ten pri­va­ten wis­sen­schafts­för­dern­den Stif­tun­gen in Deutschland.

Dar­über hin­aus sind beteiligt

Land­krei­se Tir­schen­reuth (Bay­ern), Kai­sers­lau­tern (Rhein­land-Pfalz);

Land­kreis­tag Rhein­land-Pfalz, FIRU mbH — For­schungs- und Infor­ma­ti­ons-Gesell­schaft für Fach- und Rechts­fra­gen der Raum- und Umwelt­pla­nung.

Wei­te­re Part­ner­schaf­ten wer­den angestrebt.

Kon­takt­da­ten

Ansprech­part­ner: Prof. Dr.-Ing. Mar­kus Schaffert

Tele­fon: +49 6131 628 1443

E‑Mail: markus.schaffert@hs-mainz.de 

Web­sei­ten: https://i3mainz.hs-mainz.de/de/personal/markus.schafferthttps://www.researchgate.net/profile/Markus_Schaffert

NaCl – Nach­hal­ti­ge Crowd­lo­gis­tik und R3 – Resi­li­ent Regio­nal Retail

Pro­jekt­be­schrei­bung

Kern­ge­gen­stand des For­schungs­vor­ha­bens „NaCl – Nach­hal­ti­ge Crowd­lo­gis­tik“ unter Lei­tung der Hoch­schu­le Bre­mer­ha­ven war die Ent­wick­lung eines neu­ar­ti­gen und nach­hal­ti­gen Last-Mile-Logis­tik­sys­tems auf Basis eines Crowd-Logis­tik Ansat­zes, in dem stu­den­ti­sche Fahrer*innen in Last­spit­zen on-demand auf Trans­port­auf­trä­ge allo­kiert wer­den. Ergeb­nis des Pro­jekts war eine ent­spre­chen­de Soft­ware­an­wen­dung zur Umset­zung des Crowd-Ansat­zes, die über zwei Mona­te pilo­tiert für Trans­port­auf­trä­ge von Ein­zel­händ­lern aus Bre­mer­ha­ven ein­ge­setzt wur­de.
Inner­halb des Nach­fol­ge­pro­jekts „R3 — Resi­li­ent Regio­nal Retail“ soll eine gemein­sa­me Online­platt­form für regio­na­le Einzelhändler*innen geschaf­fen wer­den, die sowohl kun­den­freund­lich ist als auch von den Unter­neh­men ohne umfang­rei­che Pro­gram­mier­kennt­nis­se nutz­bar. Mit der Unter­stüt­zung regio­na­ler Logistikdienstleister*innen und dem kon­se­quen­ten Ein­satz elek­tro­mo­bi­ler Las­ten­rä­der wird so eine umwelt­freund­li­che Alter­na­ti­ve zur Bestel­lung bei gro­ßen Online­händ­lern geschaf­fen. Auf die­se Wei­se kön­nen der loka­le Ein­zel­han­del gestärkt und Arbeits­plät­ze erhal­ten werden.

Betei­lig­te Partner

Hoch­schu­le Bremerhaven

Stadt Bre­mer­ha­ven, Ryt­le GmbH, Weser Eil­bo­ten, u. v. a.

Kon­takt­da­ten

Ansprech­part­ner: Prof. Dr.-Ing. Ben­ja­min Wag­ner vom Berg

Adres­se: An der Karl­stadt 8, 27568 Bremerhaven

Tele­fon: +49 471 4823 484

E‑Mail: benjamin.wagnervomberg@hs-bremerhaven.de